Wissensbereich Organistaion des Lagers
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Wissensbereich:
In unserem Wissensbereich erhältst du Informationen, die das Lager betreffen, aber nicht direkt den Warenfluss. Das Lager muss so aufgebaut sein, dass es den Anforderungen der Waren entspricht, die darin gelagert werden sollen. Was es alles zu beachten und zu bedenken gibt beim Bau und der Organisation erfährst du hier.
Kurze Erklärung Unterschied Lager und Lagerhaltung (Lagerhaltung = Aufbewahrung, Pflege, Planung, Verwaltung d. Gütervorräte; Lager hat zwei Bedeutungen: 1. Raum oder Gebäude, in dem Güter aufbewahrt werden, 2. die gelagerten Güter selbst I Bilder zur Veranschaulichung).
Aufgaben der Lagerhaltung:
- Sicherungsaufgabe (den Produktionsprozess vor Störungsprozessen in der Warenbeschaffung schützen und eine stetige Lieferbereitschaft gewährleisten)
- Ausgleichsaufgabe (Wenn Produkte nicht das ganze Jahr über produziert werden können, z. B. Gemüse wie Kartoffeln, die einen bestimmten Erntezeitpunkt haben, aber das ganze Jahr über verfügbarsein sollen, oder wenn die Nachfrage saisonal bedingt ist, wie bei Weihnachtssüßigkeiten, bei denen die Produktion schon vorher beginnen muss, um Nachfrage decken zu können, müssen die Produkte in beiden Fällen gelagert werden)
- Spekulationsaufgabe (Spekulation mit Kosten- und Preisvorteilen durch Lagerung)
- Umformungsaufgabe (Güter werden in Lagern häufig von sehr großen Einheiten in kleinere Einheiten verpackt, die verkaufsfähiger sind oder anders bearbeitet, siehe nächster Prozessabschnitt)
- Veredelungsaufgabe (Manche Waren erhalten erst durch die Lagerung ihre Qualität, z. B. Wein, Käse, Tabak)
Anforderungen an das Lager / Grundsätze der ordnungsgemäßen Lagerhaltung (ggf. Beispielbilder richtig und falsch? Z. B. links sauberes Lager, rechts umgefallene Waren im Gang etc.) S.70f
- Sauberkeit
- Geräumigkeit
- Übersichtlichkeit
- Sachgerechte Lagerhaltung
- Artgerechte Lagerhaltung
Arten d. Lagerhaltung:
Das Lager, bzw. die Lagerhaltung kann nach verschiedenen Kriterien unterschieden werden:
- Nach Gütern bzw. deren Eigenschaften
- Nach Betriebsarten
- Nach Standort
- Nach Bauweise
- Und nach Lagereigentümer
Unterscheidung nach Gütern und deren Eigenschaften:
Aufbau: Gütereigenschaft; Lagereigenschaft; Beispiel; Einfluss auf Arbeitsabläufe im Vergleich zu Stückgut (vielleicht Darstellung so wie bei Warenkontrolle/qualitative und quantitative Kontrollen)
Wie dir vielleicht aufgefallen ist, beziehen sich unsere Abbildungen vor allem auf Stückgüter / Stückgutlager. Die anderen Lager bzw. Güter haben einen Einfluss auf die Arbeitsabläufe und -prozesse.
- Stückgutlager (abgegrenzte, einzeln handhabbare Güter; Lagerung auf Paletten in Regalen oder auf dem Boden; z. B. Gegenstände verpackt in Kartons; X)
- Verschlusslager (diebstahlgefährdete und hochwertige Güter; besondere Sicherungs- und Schließanlagen; z. B. BTM, Schmuck, Zigaretten; Zugang nur für autorisierte Mitarbeitende, Zutrittsverwaltung, ggf. Schulungen, erhöhte Dokumentations- und Kontrollpflichten)
- Temperaturgeführtes Lager (temperaturempfindliche Güter; konstante Kühlung oder Heizung; z. B. frische Lebensmittel oder TK-Produkte, manche Medikamente; regelmäßige Temperaturkontrollen + Dokumentation d. Temperatur, bei Minusgraden nur kurze Aufenthaltsdauer und Tragen v. spezieller Schutzkleidung)
- Kleinteilelager (kleinformatige Einzelteile; Aufbewahrung in kleinen, übersichtlichen Behältern; z. B. Schrauben, Nägel etc., hoher Kommissionieraufwand z. B. 50 Schrauben zählen und händisch in einen Beutel packen)
- Sperrigwarenlager (großvolumige, unhandliche Güter; Spezialmaße der Regale oder Bodenlagerung, großer Platzbedarf; z. B. Teile v. Industriemaschinen; andere Arbeitsgeräte, erhöhter Zeitaufwand, da Transport erschwert)
- Schüttgutlager (rieselfähige, unverpackte Güter; Lagerung in Silos oder auf Halden; z. B. Getreide, Sand, Kohle; andere Arbeitsgeräte)
- Gefahrstofflager (gesundheits- oder umweltgefährdende Stoffe; besondere Sicherungs- und Kennzeichnungspflichten, z. B. abgetrennte Lagerbereiche, spezielle Verschlussmechanismen, Auffangwannen; z.B. Säuren, Chemikalien; besondere Dokumentationspflichten, Schulungen für Mitarbeitende)
Unterscheidung nach Betriebsarten:
Je nach Betriebsart übernimmt die Lagerung eine unterschiedliche Funktion. Im Industriebetrieb dient die Lagerung z. B. der Sicherstellung der Produktion. Im Großhandel dient die Lagerung als Zentrallager für die Warenbeschaffung und -verteilung. Im Einzelhandel ist die Verkaufsfläche auch gleichzeitig die Lagerfläche, meist gibt es nur ein sehr kleines Reservelager. Die Präsentation der Produkte ist möglichst ansprechend für die Kundschaft gestaltet und nach Warengruppen sortiert. Das Lager einer Spedition dient meist nur als Zwischenlager und organisiert den Transport und die Logistik von Waren im Auftrag anderer.
- Industriebetrieb (z. B. Roh-, Hilfs-, und Betriebsstofflager, Zwischenlager, Fertigwarenlager, Handlager, Sonderlager)
- Großhandel (Auslieferungslager, Kommissionierlager)
- Einzelhandel (Verkaufslager, Reservelager)
- Spedition (Auslieferungslager, Umschlagslager)
Unterscheidung nach Standort:
Aufbau: Aufteilung der Waren; Vorteile; Nachteile; Wann sinnvoll? (vielleicht wie bei Warenkontrolle nebeneinander zum Vergleich)
- Zentral: alle Waren befinden sich an einem einzigen Lagerstandort; bessere Übersicht, Kosteneinsparungen, einfachere Verwaltung; ggf. längere Lieferzeiten; hohe Nachfrage und große Mengen)
- Dezentral: Waren werden auf mehrere Standorte strategisch verteilt; schnellere Lieferung, kürzere Transportwege; höhere Lagerkosten, aufwendigere Koordination; zeitkritische Waren, hohe Serviceanforderungen
Unterscheidung nach Bauweise:
Aufbau: Bauweise; Gütereigenschaften; Kosten; Beispiel)
- Offen: Lagerung unter freiem Himmel; witterungsunempfindliche, wenig diebstahlgefährdete Waren; kostengünstige Lagerung; Sand, Steinplatten, Kies
- Halboffen: Überdachung, aber ohne seitlichen Schutz; witterungsanfälligere, aber dennoch unempfindliche Waren; kostengünstige Lagerung; Zement, Holz, Holzpellets
- Geschlossen: Lagerung in Halle; witterungsempfindliche und diebstahlgefährdete Waren, kostenintensivere Lagerung; Lebensmittel, Textilien
Unterscheidung nach Lagereigentümer
Betreibt das unternehmen selbst das Lager, spricht man von einem Eigenlager. Manchmal kann es aber auch sinnvoll sein, ein anderes Unternehmen mit der Lagerung zu beauftragen, dann spricht man von einem Fremdlager. Outsourcing ist eine erweiterte Form der Fremdlagerung, dann wird nicht nur die Lagerung durch ein anderes Unternehmen übernommen, sondern auch weitere Dienstleistungen wie Etikettierung und Verpackung, Sendungsverfolgung der Waren, Zollabwicklung, Warepflege, Montage- oder Reparaturleistungen beim Endkunden, Entsorgung der Güter etc. Folgende Gründe kann es haben, warum man sich für eine Fremdlagerung entscheidet:
- Spitzenausgleich bei schwankendem Bestand, z. B. Saisonware wie Weihnachtsartikel oder Silvesterfeuerwerk
- Zur Zwischenlagerung während des Transportes
- Bei fehlenden eigenen Lagerkapazitäten
- Bei fehlenden Einrichtungen im eigenen Lager (z. B. Vorrichtungen für Gefahrstoffe)
- Oder wenn man das Know-How und die Effizienz des externen Lagerhalters nutzen möchte.
Vorteile der Fremdlagerung:
- Einsparung v. Investitionskosten für den Bau eines eigenen Lagers
- Lagermiete ist nur während der Einlagerungszeit zu zahlen
- Einsparungsmöglichkeiten bei Personal-, Material- und Einrichtungskosten
- Eine schlechte Lagerauslastung wirkt sich nicht auf die Kosten aus
- Lagerhalter trägt das Lagerrisiko, z. B. bei Diebstahl
- Fachmännische Lagerung
Nachteile der Fremdlagerung:
- Abhängigkeit vom Lagerhalter
- Unzuverlässigkeit des Lagerhalters, z. B. Lagerung nicht nach Vorschriften des Kunden
- Längere Informationswege
- Zugriff auf Ware ist nicht jederzeit möglich
Organisation d. Lagers:
Einteilung d. Lagers in Lagerbereiche:
Die verschiedenen Lagerbereiche sind in der Übersichtskarte dargestellt:
- Wareneingangsbereich
- Lagerbereich
- Kommissionierbereich
- Verpackungsbereich
- Warenausgangsbereich
- zusätzliche Bereiche je nach Ware oder Dienstleistung (Güterbearbeitung)
Jeder Bereich deckt verschiedene Funktionen entlang des Warenflusses ab. Zusätzlich gibt es noch den administrativen Bereich, der die Prozesse im Hintergrund steuert (Verlinkung zu Administration?).
Anordnung von Wareneingang und Warenausgang:
Es gibt verschiedene Möglichkeiten Warenein- und Warenausgang anzuordnen, dies hat auch Auswirkungen auf den Warenfluss.
I: Beispielbild (Warenein- und Warenausgang befinden sich gegenüber voneinander); Bedeutung für den Warenfluss: die Ware muss das gesamte Lager durchqueren, schnell laufende Artikel ebenso wie langsam laufende Artikel.
U: Beispielbild (Warenein- und Warenausgang befinden sich nebeneinander); Bedeutung für den Warenfluss: Es muss nicht jeder Lagerbereich durchquert werden, da sozusagen abgekürzt werden kann. Platziert man schnell laufende Artikel näher am Wareneingang, kann so Wegezeit gespart werden.
L: Beispielbild (Warenein- und Warenausgang befinden sich „über Eck“); Bedeutung für den Warenfluss: Es muss nicht jeder Lagerbereich durchquert werden, da sozusagen abgekürzt werden kann. Platziert man schnell laufende Artikel näher am Wareneingang, kann so Wegezeit gespart werden.
Wegestrategien
Können gut über Beispielbilder oder kleine Animation dargestellt werden
Rundgangstrategie: Längere Wege, da Lager einmal durchlaufen wird; Waren mit ähnlicher Zugriffshäufigkeit & viele Picks pro Gang
Stichgangstrategie: Gang wird nur soweit betreten wie nötig, danach wird wieder umgekehrt, dadurch Zeitersparnis; Gegenverkehr; schnelldrehende Güter sollten am Anfang des Ganges gelagert werden; es wird mehr Platz benötigt
Softwaregestützt: Das System gibt den optimalen Laufweg vor. System muss allerdings gut gepflegt werden.
Zonenkommissionierung: Lager wird in Zonen aufgeteilt und MA bleiben in jeweiligen Zonen, der Auftrag wandert von Zone zu Zone. (zu Kommissionierung?)
Die richtige Auswahl der Wegestrategie kann:
- Wegezeiten minimieren
- die Kommissionierleistung erhöhen
- und Kosten senken.
Einlagerungssysteme
Das Einlagerungssystem bestimmt, an welchem Ort die Ware eingelagert wird. Es gibt zwei Varianten:
Festplatzsystem:
- Jeder Artikel hat einen festen, dauerhaft zugeordneten Lagerplatz. Ordnung nach Zugriffshäufigkeit
- Vorteile: Übersichtlichkeit, schnelles Auffinden der Ware
- Nachteile: Schlechte Nutzung der Lagerflächen durch ggf. leere Plätze, wenn Bestand gerade niedrig
Freiplatzsystem (chaotische Lagerhaltung):
- Ware wird dort eingelagert, wo gerade Platz ist (meistens bestimmt das System den Platz)
- Vorteile: Sehr gute Ausnutzung der Lagerfläche, höhere Flexibilität
- Nachteile: genaue Dokumentation erforderlich, sonst geht eine Ware ggf. verloren, nur mit Warenwirtschaftssystem möglich; Gefahr d. völligen Stillstandes, wenn System ausfällt
Einlagerungsgrundsätze
Ein Einlagerungsgrundsatz bestimmt, welche Ware zuerst entnommen wird, es gibt drei verschiedene Grundsätze:
FIFO (First In – First Out): Zuerst eingelagerte Ware wird zuerst entnommen. (Durchlaufregale erleichtern Zugriff)
LIFO (Last In – First Out): Zuletzt eingelagerte Ware wird zuerst entnommen. Z. B. bei Schüttgut.
FEFO (First Expired – First Out): Ware mit kürzester Haltbarkeit wird zuerst entnommen (das muss nicht unbedingt die Ware sein, die schon am längsten im Lager liegt). Vor allem wichtig bei Verderblichkeit.
Lagerplatznummernsystem
Erklärvideo, dass jede Nummer Aufschluss über Lagerplatz gibt, von grob nach fein, und dass über diese Nummer die Ware im Lager auffindbar bleibt, bzw. MA wissen, wohin sie die Ware bringen sollen / von wo sie die Ware holen sollen und sich so im Lager orientieren können. Verschiedene Möglichkeiten der „Nummerngestaltung“.
Lagereinrichtungen:
Bodenlagerung (Beispielbilder der verschiedenen Varianten):
- Blocklagerung: keine Zwischenräume, Zugriff nur auf äußere Einheiten
- Reihenlagerung: mit Mittelgängen, Zugriff leichter möglich, geringere Raumnutzung
- Gestapelt / ungestapelt
Wann? Wenn die Ware sehr schwer oder sperrig ist, oder nur kurzzeitig gelagert werden soll.
Regallagerung:
- Lagerung in Regalen, Zugriff auf jeden Artikel
- Viele verschiedene Varianten (Beispielbilder der verschiedenen Varianten: Fachbodenregale, Palettenregale, Einfahr- und Durchfahrregale, Einschubregale, Durchlaufregale, Kragarmregale, Verschieberegale, Umlaufregale, Turmregale, AutoStore, Hochregallager)
Wann? Wenn verschiedene Waren in einem Raum übersichtlich gelagert werden sollen.
Quizidee: neues Lager soll gebaut werden, Anforderungen werden genannt und man muss die richtigen Dinge auswählen (z. B. drag and drop von Symbolbildern).
Automatisierung und Digitalisierung im Lager:
Automatisierung und vor allem Digitalisierung sind heut nicht mehr aus der Logistik wegzudenken. Sie helfen dabei, Prozesse effizienter zu gestalten und reduzieren die (menschliche) Fehleranfälligkeit. Für die Menschen, die in der Logistik arbeiten, bedeuten Automatisierung und Digitalisierung vor allem eine körperliche Entlastung und angenehmere Prozessabläufe, durch z. B. schnelleres Erfassen durch einen Scanner. Einher gehen allerdings auch neue Tätigkeiten, bzw. Rollen, Anforderungen an Qualifikationen und technisches Know-How.
Was bedeutet vollautomatisiert? Ein Prozess, der durch technische Systeme eigenständig ausgeführt wird. Der Mensch greift nicht mehr direkt ein, sondern hat eine Überwachungsfunktion und interveniert bei Störungen. Das System läuft geschlossen und arbeitet im Normalfall ohne menschlichen Eingriff.
Was bedeutet teilautomatisiert? Der Prozess wird von Mensch und Technik gemeinsam ausgeführt, wobei der Mensch aktiv in den Prozess eingreift. Häufig startet und stoppt der Menschen den Prozess. Einige Schritte werden von der Technik übernommen und andere vom Menschen.
Wichtig: Die Grenze zwischen vollautomatisiert und teilautomatisiert wird an der Rolle des Menschen gezogen.
Was bedeutet manuell? Der gesamte Prozess wird vollständig durch den Menschen ausgeführt. Technische Hilfsmittel helfen bei der Ausführung (z. B. Stapler), ersetzen aber keine Prozessschritte.
Was ist der Automatisierungsgrad? Dieser gibt das Verhältnis der automatisierten Prozessschritte zur Gesamtzahl der Prozessschritte an.
Stand in den Betrieben: In den Betrieben selbst wirst du meist keine hundertprozentig manuellen oder vollautomatisierten Lager erleben. Häufig werden einzelne Prozessabschnitte nach und nach automatisiert (bspw. dort, wo hohe körperliche Belastungen entstehen oder die Arbeit repetitiv ist) oder neue Technologien eingeführt und mit der Zeit werden andere Bereiche aufgerüstet. Bei anderen Bereichen, die eine hohe Spezialisierung erfordern, da die Arbeitsabläufe wenig standardisiert sind, ist die Technik noch nicht so weit, bzw. lohnt sich die Investition noch nicht.
Bedeutung für die Arbeit:
Durch Digitalisierung und Automatisierung findet zunächst eine körperliche Entlastung der Mitarbeitenden im Lager statt. Es müssen weniger repetitive und monotone Arbeiten ausgeführt werden. Gleichzeitig steigt die Bedeutung von IT- und Technikkenntnissen, beispielsweise die Bedienung von Maschinen. Die Mitarbeitenden nehmen eine neue Rolle ein, sie sind nicht mehr für die Ausführung der Tätigkeit zuständig, sondern für die Bedienung, die Kontrolle / Überwachung des Prozesses und greifen bei Störungen oder Fehlermeldungen ein. Damit einher gehen neue Qualifikationsanforderungen an die Mitarbeitenden.
Unterschied und Zusammenhang von Automatisierung und Digitalisierung:
Automatisierung: Übertragung von Prozessschritten auf technische Systeme, die diese dann selbstständig ausführen.
Digitalisierung: Daten und Informationen von analoger Form in digitale Form bringen und verfügbar machen + Nutzung der digitalen Daten.
Zusammenhang: Digitalisierung ist die Basis für gelingende Automatisierung. Wenn Prozesse noch nicht digitalisiert sind, kann meist keine Automatisierung der Prozesse stattfinden (wenn z. B. der Lieferschein nur in Papierform vorliegt, kann das System, nachdem eine automatisierte Wareneingangskontrolle stattgefunden hat, die tatsächliche Lieferung nicht mit der erwarteten Lieferung abgleichen).

